Was ist Soundhealing?
- Petra Wirz
- 4. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 3. Mai

Der menschliche Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser (ungefähr 50-60%; je mehr Muskelmasse vorhanden ist, desto höher ist der Wasseranteil). Klänge sind komplexe, regelmäßige Schallereignisse, die sich dreidimensional ausbreiten. Diese Schwingungen werden auf den Körper übertragen und durch das Wasser in unserem Körper weitergeleitet. Dadurch entsteht eine neue, positive Ordnung in unserem Schwingungsmuster.
Viele Menschen haben Schwierigkeiten, vom Stress-Modus, dem sogenannten "Flight & Fight"-Modus, in den "Rest & Digest"-Modus zu wechseln. Im "Flight & Fight"-Modus ist der Sympathikus aktiviert, was zu einer erhöhten Ausschüttung von Cortisol und Adrenalin im Körper führt. Bei Gefahr ist dies wichtig und lebensnotwendig, doch im Alltag kann es langfristig problematisch werden. Anhaltender Stress erhöht den Blutdruck, schädigt die Gefäße, steigert das Risiko eines Herzinfarkts, stört die Verdauung und schwächt das Immunsystem.
Im "Rest & Digest"-Modus wird der Sympathikus in den Parasympathikus überführt. Der Vagusnerv, der größte und bedeutendste Hirnnerv, der beruhigend und entschleunigend wirkt, spielt dabei eine zentrale Rolle. Durch Klang wird die Aktivität des Vagusnervs erhöht, was die Entspannung fördert. Der Parasympathikus sorgt dafür, dass Herzfrequenz, Blutdruck und Atemfrequenz sinken, die Verdauung angeregt wird, die Muskeln entspannen und der Schlaf gefördert wird.

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